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Nach weltweiter Hacker-Attacke

Karlsruher IT-Experte zu Cyberangriffen: „Wir leben in einer viel zu blauäugigen Welt“

Der Chef der Karlsruher Firma BFK edv-consulting, Christoph Fischer, hält die Sicherheitsvorkehrungen deutscher Firmen gegen Hacker-Attacken für unzureichend. Angesichts des jüngsten Großangriffs auf Tausende Unternehmen weltweit mahnt er, Notfallkonzepte zu entwickeln.

Wachsende Gefahr: Cyberkriminalität verursacht weltweit jährliche Schäden in Billionenhöhe. Foto: Fabian Sommer picture alliance/dpa

Der jüngste Angriff von Cyberkriminellen auf den IT-Dienstleister Kaseya in den USA hat dramatische Konsequenzen für Tausende Unternehmen weltweit, deren Daten verschlüsselt wurden.

Der Chef der Karlsruher IS-Sicherheitsfirma BFK, Christoph Fischer, ist überzeugt, dass heute kein Unternehmen vor der wachsenden Gefahr im Netz sicher ist. Foto: Christoph Fischer / BFK

Die Hacker fordern 70 Millionen US-Dollar in der Digitalwährung Bitcoin für einen Generalschlüssel. Auch mindestens eine Firma in Baden-Württemberg ist betroffen.

Der Karlsruher IT-Experte Christoph Fischer sagt im Gespräch mit BNN-Redaktionsmitglied Alexei Makartsev voraus, dass schwere Attacken im Netz noch zunehmen werden. Er kritisiert, dass viele Firmen in Deutschland sich in der Pandemie auf die Arbeitsrisiken ihrer Angestellten im Homeoffice schlecht vorbereitet haben.

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