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Initiative „ZeroCovid“

Warum junge Karlsruher trotz sinkender Corona-Inzidenzen einen „solidarischen Lockdown“ fordern

Die meisten Menschen freuen sich über Lockerungen der Corona-Beschränkungen. Deutschlandweit mahnen Aktivisten von „ZeroCovid“ aber zur Vorsicht. Auch in Karlsruhe kritisieren sie die Öffnungsschritte.

Christina Zacharias und Franziska Buresch (von links) demonstrieren vor dem Karlsruher Schloss für eine Freigabe der Corona-Impfstoffpatente und die solidarische, globale Bewältigung der Pandemie. Foto: ZeroCovid

Erst unter 100, dann unter 50, bald vielleicht die nächste Öffnungsstufe: In Karlsruhe werden wegen sinkender Inzidenzen immer mehr Regeln zur Eindämmung der Corona-Pandemie gelockert. „Wir haben aber noch einiges zu tun“, warnt Franziska Buresch von der Initiative „ZeroCovid“.

Die Bewegung setzt sich seit Monaten für eine zukunftsgerichtete, globale Bewältigung der Pandemie ein – und hat mit drastischen Forderungen auf sich aufmerksam gemacht.

So trat sie beispielsweise Ende März für einen mehrwöchigen Shutdown auch in der Wirtschaft ein. In den Betrieben sollte nicht zwingend erforderliche Arbeit bei vollem Lohn stillgelegt werden. „Es kann schließlich nicht sein, dass man entgegen dem Gesundheitsschutz arbeiten gehen muss, um sich Essen leisten zu können“, so Buresch.

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