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Umbruch in der Krankenhauslandschaft

Karlsruher Marienkrankenhaus wird aufgegeben

Der Umbruch in der Karlsruher Krankenhauslandschaft ist ein langfristiger Prozess, getrieben durch die Veränderungen in der Gesundheitspolitik. Dies betrifft nun das Marienkrankenhaus, Teil der ViDia-Kliniken. Der Standort soll aufgegeben und durch eine neue große Frauenklinik an einem anderen Standort ersetzt werden.

Umzug bis 2023: Die traditionsreiche St. Marien-Klinik in der Edgar-von-Gierke-Straße wird mittelfristig in einer großen Frauenklinik in Rüppurr aufgehen, so die Planungen der ViDia-Kliniken. Foto: Jörg Donecker

Bei Müttern, Vätern und Ärzten in der Stadt kursiert die Kunde, dass das Marienkrankenhaus geschlossen werden soll. In der einst selbstständigen Klinik, später Teil der St. Vincentiuskrankenhäuser, die wiederum in den ViDia-Kliniken aufgingen, haben zehntausende Karlsruher das Licht der Welt erblickt.

Die Kunde stimmt – aber es dauert noch ein bisschen: In der Tat planen die ViDia-Kliniken die Zusammenlegung der bisherigen zwei Frauenkliniken des Vincenz und des Diak am Standort Rüppurr, sprich im Diakonissenkrankenhaus. Auch die beiden Augenkliniken sollen in Rüppurr zusammengefasst werden.

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