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Schulen in der Krise

Karlsruher Schüler erhalten weiter Arbeitsblätter und werden digital unterrichtet

Mindestens zwei Wochen bleiben die Schulen in Karlsruhe noch geschlossen. Um den Schülern der jüngeren Jahrgänge eine sichere Rückkehr in die Klassenräume zu ermöglichen, fordern Karlsruher Schulleiter nun funktionierende Konzepte.

Im Hochbetrieb: Kopierer sind wie auf dem Bild für Lehrerin Natascha Ostmann an der Pestalozzischule Durlach ein wichtiges Arbeitsgerät zum Fertigstellen von Paketen für den Heimunterricht. Foto: Jörg Donecker

Der Kopierer ist für viele Grundschullehrkräfte in diesen Tagen das wichtigste Arbeitsgerät. Weil der Präsenzunterricht in Baden-Württemberg noch für mindestens zwei Wochen ausgesetzt ist, müssen Grundschulkinder während des Lockdowns schließlich auf allen möglichen Kanälen mit Arbeitsmaterialien versorgt werden.

Die derzeitige Situation ist extrem herausfordernd.
Klaus Kühn, Rektor Pestalozzischule

„Die derzeitige Situation ist für Schüler und Lehrer extrem herausfordernd“, sagt Klaus Kühn. Der Rektor der Durlacher Pestalozzi-Schule setzt beim Grundschulunterricht auf einen Mix aus Unterrichtsstunden auf der Lernplattform Moodle sowie das digitale und analoge Versenden von Arbeitsblättern. Außerdem seien die Grundschullehrer bei Rückfragen auch telefonisch erreichbar.

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