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Heiße Hilfe gegen Stiche per Smartphone

Karlsruher Start-up auf Wachstumskurs: „Heat-it“-Miterfinder über die zweite Generation des Anti-Stiche-Sticks

Ein Smartphone-Tool aus Karlsruhe, das bei Insektenstichen hilft, erobert seit der Premiere 2020 den Markt. „Heat it“-Miterfinder Lukas Liedtke über das erste Jahr und die neue Generation des kleinen Sticks.

Der Stichheiler im Einsatz. Foto: Dominic Fritze/heat it

Der Stick ist so groß wie ein Stück Würfelzucker, nur etwas flacher – und wird bei Insektenstichen zum heißen Helfer. „Heat it“ ist das Produkt des Karlsruher Start-up „Kamedi“, das damit im vergangenen Jahr als Neuheit an den Markt ging.

Der Stick wird ins Smartphone gesteckt und App-gesteuert aufgeheizt. Nun kam die zweite Generation der Erfindung ehemaliger KIT-Studenten auf den Markt.

Im Gespräch mit unserem Redaktionsmitglied Gerhard Wolff erzählt der 29 Jahre alte Mitgründer Lukas Liedtke, was verbessert wurde und wie das erste Jahr für das junge Unternehmen lief, das mittlerweile mehr als 20 Mitarbeiter hat.

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