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Einsamkeit macht krank

Karlsruher Stiftung nimmt Kampf gegen die Einsamkeit auf

Eine Karlsruher Stiftung hat sich dem Kampf gegen die Einsamkeit verschrieben. Als Vorbild diente Großbritannien: Dort gibt es bereits seit 2018 ein Einsamkeitsministerium.

Einsam: Fast sechs Millionen Senioren leben in Deutschland alleine. Aber auch junge Leute leiden an Einsamkeit. Foto: Karo Kraemer

Die Zeit zwischen den Jahren stellt für alleine lebende Menschen eine besondere Herausforderung dar. An Weihnachten blieben Familien meist unter sich und Silvesterpartys sind in diesem Jahr zur Eindämmung der Corona-Pandemie untersagt „Die Entschleunigung des öffentlichen Lebens ist ein echter Beschleuniger für die Einsamkeit. Wenn Menschen aber zu lange ohne soziale Kontakte bleiben, können sie krank werden“, sagt Sarah Tzitzikos.

Um das Thema an die Öffentlichkeit zu bringen, hat die Mitinitiatorin des lokalen Bildungsnetzwerks Karlsruhe (Lobin) nun mit einigen Mitstreitern die Stiftung Kraft-Netz aus der Taufe gehoben. In den kommenden Wochen soll ein Netzwerk aus ehrenamtlichen Kraftboten gegen die Einsamkeit sowie zielgerichteten Angeboten für alleine lebende Menschen geknüpft werden. „Das Thema geht alle an“, betont Tzitzkos.

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