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Interessent sieht reizvolle Aufgabe

Karlsruher Unternehmer will Majolika-Areal übernehmen

Die Ratlosigkeit über die Zukunft des Majolika-Areals am Ahaweg unweit des Karlsruher Schlosses zieht sich nun über Jahre. Was mit der Keramik-Manufaktur geschehen soll, ist unklar. Genauso wenig herrscht bisher Klarheit über die Zukunft des gesamten Anlage. Nun tritt mit einem Karlsruher Unternehmer ein Interessent auf den Plan.

Idylle im Wald: Die Lage der Majolika mitten im Hardtwald ist zwar wunderschön lässt allerdings nicht jede Nutzung zu. Direkt neben der Majolika befindet sich das Fernheizwerk der Stadtwerke. Foto: Peter Sandbiller

Die traditionsreiche Majolika-Manufaktur kämpft seit Jahren ums Überleben und hat einen Schrumpfkurs hinter sich. Genauso ringen die Stadtverwaltung und Gemeinderat seit Jahren um Konzepte für das gesamte Areal. Beispielsweise sind die denkmalgeschützten Gebäude teils dringend sanierungsbedürftig. Ein finanzstarker Investor aus der freien Wirtschaft, der die Gesamtanlage ins Visier nimmt, war bisher nicht erkennbar.

Nun gibt es aber einen Interessenten, der große Erfahrung in Projektentwicklung hat. Der Karlsruher Unternehmer Martin Müller hat gegenüber den BNN entsprechende Informationen bestätigt, dass er an einer Übernahme des Areals interessiert ist.

Müller, den man durch die Firma GEM Ingenieursgesellschaft kennt, war bereits bei der Stadtspitze vorstellig und hat nach Informationen der BNN erste Gespräche mit OB Frank Mentrup (SPD) sowie Kulturbürgermeister Albert Käuflein (CDU) geführt.

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