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Lösten künstliche Hormone Brustkrebs aus?

Karlsruherin bekam trotz Pillen-Thrombose erneut hormonelle Verhütung verschrieben

Eine Grafikdesignerin aus Karlsruhe nimmt die Pille, erleidet eine tiefe Venenthrombose und setzt das Medikament sofort ab. Trotzdem wird ihr danach immer wieder hormonelle Verhütung empfohlen. Die dann eingesetzten Hormonspiralen macht die Frau für ihre spätere Brustkrebserkrankung verantwortlich.

Die Mutter hat mit der Pille schlechte Erfahrungen gemacht. Doch soll deswegen die Tochter nicht verhüten? Ein reelles Dilemma für eine Karlsruherin. Foto: André Rösler

Als Kathrin Peters (Name geändert) mit ihrer Tochter bei der Frauenärztin sitzt, ist sie hin- und hergerissen. Sie möchte der eigenen Tochter nicht die Nebenwirkungen zumuten, die sie selbst durch hormonelle Verhütungsmittel erlitten hat. „Aber Sie wollen doch wohl auch nicht, dass Ihre Tochter mit 14 schwanger wird“, sagt die Ärztin.

Peters knickt ein – mit schlechtem Gefühl. Die Tochter bekommt die Pille, schließlich hat sie einen festen Freund. Auch Kathrin Peters hatte 2002 zum ersten Mal die Hormonpille zur Verhütung genommen. Allerdings nicht lange: Nach wenigen Monaten bemerkte sie ein Ziehen in der Wade, konnte bald nicht mehr richtig auftreten.

So bemerkte die Karlsruherin ihre Pillen-Thrombose

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