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Bewegung trotz Bundesnotbremse

Karlsruher Kinder kehren auf den Sportplatz zurück

Gruppensport in Zeiten der Corona-Notbremse? Das ist möglich, wie Karlsruhe jetzt unter Beweis stellt. Die Kinder in der Stadt kommen jetzt wieder in Bewegung.

Sport auf Abstand: Der PSK ist einer der Vereine, die in Karlsruhe jetzt Gruppensport für Kinder anbieten. Foto: Jörg Donecker

Trotz Corona-Notbremse kommen Karlsruher Kinder jetzt wieder richtig in Bewegung: Zahlreiche Vereine bieten nun Sport in Kleingruppen an - was die Vorgabe aus Berlin auch bei hohen Inzidenzzahlen explizit zulässt. Konkret können maximal fünf Jungen und Mädchen im Alter bis zu 13 Jahren zusammen kontaktlos im Freien trainieren.

Sportbürgermeister Martin Lenz (SPD) verstand diesen Punkt im Ende April in Kraft getretenen Regelwerk als Chance. Kurzfristig rief er vergangene Woche für Karlsruhe ein Programm mit dem Titel „100 mal fünf“ aus - und sieht dieses Ziel inzwischen deutlich übertroffen.

Die Karlsruher Sportvereine organisieren nicht nur die von ihm erhofften 100, sondern vielmehr bereits 500 Angebote für Fünfergruppen. „Die ersten Trainingseinheiten haben schon stattgefunden“, so Lenz. Bei Fortuna Kirchfeld zum Beispiel kickt der Nachwuchs wieder. Der TSV Bulach wiederum plant Sporttage in den Pfingstferien. „Es geht in erster Linie um Spaß an der Bewegung“, erläutert Lenz.

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