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Mit einem VR-Video

Virtuelle Tour durch das Katrin-Experiment am KIT: Spurensuche nach den Geisterteilchen

Wissenschaftlern über die Schulter zu schauen ohne sie dabei abzulenken? Das geht am KIT jetzt mit einer Virtual-Reality-Anwendung (VR). Interessierte können dabei am „Katrin“-Experiment selbst zu virtuellen Forschern werden.

Im Spektrometer: Einen Durchmesser von zehn Metern hat das Spektrometer des Katrin-Experiments. Damit wollen die Wissenschaftler den Neutrinos auf die Spur kommen. Foto: KIT

Im Hintergrund brummen die großen silbernen Messgeräte. Etliche weiße und blaue Kabel verbinden die Apparaturen, an der Wand hängt ein Sauerstoffmessgerät mit einer roten Warnglocke.

Acht Bildschirme, die auf dem Schreibtisch hinter Manuel Klein stehen, zeigen Grafiken und Tabellen mit Messergebnissen.

Der Physiker kennt den imposanten Aufbau ganz genau. Er ist einer von rund 200 Wissenschaftlern, der am Katrin-Experiment am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) arbeitet.

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