Skip to main content

Anteil der Professorinnen steigt

Präsident Hanselka sieht KIT nicht als „Männerhochburg“

71 Prozent der Studierenden am KIT sind männlich. Das soll sich ändern. Bei den Neubesetzungen von Professuren verzeichnet man bereits einen positiven Trend.

Während der Corona-Pandemie sind am KIT kaum Studierende zu sehen. Zu normalen Zeiten schätzen Präsident Holger Hanselka und Diversity-Managerin Katrin Klink aber die gute Atmosphäre am Campus. Foto: Rake Hora/Gabi Zachmann/Christoph Heger/KIT

An kaum einem anderen Ort ist der Männerüberschuss von „Kerlsruhe“ so sichtbar wie am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Warum studieren und arbeiten dort so wenige Frauen und wie soll sich das ändern?

Im Rahmen der Exzellenzinitiative hat das KIT zwei große Maßnahmenpakete beschlossen, die mehr Frauen anlocken und fördern sollen. Doch Studierendenmarketing ist nicht alles. Auch das Lern- und Lehrumfeld muss gendergerecht sein, damit sich alle Geschlechter am KIT wohlfühlen.

Mit unserem Redaktionsmitglied Julia Weller sprachen der Präsident des KIT, Holker Hanselka, sowie Katrin Klink, Leiterin der Stabsstelle Diversity in der Personalentwicklung und Beruflichen Ausbildung.

Kostenlos weiterlesen

  • 7 Tage BNN+ lesen
  • Kein Abo, keine Kosten
  • Weniger Werbung

Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Die BNN ist berechtigt, Ihre E-Mail-Adresse zur Information über eigene und ähnliche Produkte (wie BNN+, ePaper oder Zeitung) zu nutzen. Sie können der Verwendung jederzeit hier widersprechen, ohne dass hierfür andere als die Übermittlungskosten nach den Basistarifen entstehen.
nach oben Zurück zum Seitenanfang