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Meinung

von Ekart Kinkel

Dubiose Geschäfte

Wir brauchen strengere Regeln für Haustürgeschäfte

Vorsicht Falle: Geschäfte an der Haustür sorgen immer wieder für Ärger. Der Gesetzgeber ist gefordert.

Windige Geschäfte und Betrugsmaschen an der Haustür sorgen immer wieder für Ärger. Foto: Polizeipräsidium Karlsruhe

Als Eduard Zimmermann in den 1960er Jahren ein schwedisches Fertighaus ohne Dach geliefert bekam, platzte dem Journalisten der Kragen.

Um seine Mitmenschen für betrügerischen Machenschaften zu sensibilisieren, rief er – so erzählt es die Fernsehlegende – die Sendung „Vorsicht, Falle“ ins Leben und warnte drei Jahrzehnte lang vor den dubiosen Haustürgeschäften von „Neppern, Schleppern und Bauernfängern“.

Auch über ein halbes Jahrhundert später hat Zimmermanns Appell noch nicht an Aktualität verloren.

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