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Falsche Zertifizierung?

Kontrolleure beanstanden jede dritte FFP-Schutzmaske

Ein BNN-Leser kauft FFP2-Masken in drei Karlsruher Apotheken und beschwert sich über die unterschiedliche und möglicherweise unzureichende Zertifizierung dieser. Was sagen das Hauptzollamt und Apotheker dazu?

Streitobjekt: FFP-Masken werden für fünf bis zehn Euro verkauft und sollen den Träger vor Aerosolen schützen. Unterschiedliche Zertifizierungen machen es schwierig, eine gute Maske zu erkennen. Foto: Friso Gentsch picture alliance/dpa

Die Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln und Geschäften ist noch immer ein vieldiskutiertes Thema. Die Beschaffenheit der Gesichtsbedeckungen spielt bei den Gesprächen in Politik und Gesellschaft dagegen kaum noch eine Rolle. Hatten zu Beginn der Pandemie sogar Kliniken Schwierigkeiten, geeignete Masken für ihre Mitarbeiter zu bekommen, bietet sich heute selbst Privatpersonen eine breite Auswahl.

BNN-Leser Wolfgang Werner wollte sich in einer Apotheke in Karlsruhe eine Atemschutzmaske mit der Klassifizierung FFP2 kaufen. FFP steht dabei für filtering face piece, also frei übersetzt für filterndes Element im Gesicht. FFP-Masken gelten laut Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte als „partikelfiltrierende Halbmasken” und werden in Abgrenzung zur Mund-Nasen-Bedeckung und der medizinischen Gesichtsmaske zur Persönlichen Schutzausrüstung (PSA) im Rahmen des Arbeitsschutzes zugeordnet.

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