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Kinderbuchautorin porträtiert Karlsruhe

Kulturförderung in Karlsruhe: Welche Projekte werden unterstützt - und nach welchen Regeln?

Kulturschaffende haben es in der Corona-Krise besonders schwer. Das Karlsruher Kulturamt fördert daher besonders bereitwillig Vorhaben, die allerdings trotzdem den Richtlinien entsprechen müssen. Aber wer und was bekommt überhaupt Unterstützung, und nach welchen Regeln?

Blick auf Karlsruhe: Die Durlacher Kinderbuchspezialistin Claudia Gliemann plant ein Buch für junge Leser, in dem sich alles um die Stadt dreht. Foto: Jörg Donecker

Karlsruher Menschen von damals und heute, ihre Freuden, Errungenschaften, aber auch ihre Sorgen und Nöte: Das ist der Stoff, aus dem die Durlacher Kinderbuchspezialistin Claudia Gliemann ein dickes Buch für junge und jüngste Leser komponieren will. Damit verknüpft sie die Geschichte der Stadt mit dem ungewöhnlichen Fächergrundriss. „Dazu möchte ich mich mit Zeitzeugen unterhalten, deren Geschichten hören oder lesen“, sagt sie.

Anekdoten zum Schmunzeln will sie sammeln mithilfe von Menschen, die in Karlsruhe wohnen. Die erfahrene Autorin, Verlegerin und Übersetzerin ahnt, dass das eine große Aufgabe ist: „Das Schwierigste wird vermutlich, die wichtigsten Elemente herauszupicken.“

Dem im Ansatz neuartigen Buch, das in Karlsruhe über Karlsruhe entsteht und in dem junge Leute die Stadt auf sehr persönliche Art kennenlernen können, will Gliemann mindestens zwölf Monate widmen. Damit erfüllt das Projekt auch die Richtlinien der Stadt Karlsruhe für die Kulturförderung.

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