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Dielmann, Promod und andere

Ladensterben in der Karlsruher Innenstadt: Wie geht es weiter?

Die Corona-Pandemie hinterlässt in der Karlsruher Innenstadt Spuren. Erste Ketten geben Filialen auf. Doch das große Schließen steht erst noch bevor, glaubt die Präsidentin des Handelsverbands Nordbaden, Petra Lorenz.

Klare Botschaft: Die Dielmann-Filiale in der Kaiserstraße öffnet nach dem Lockdown nicht mehr. Auch andere Geschäfte geben in der Karlsruher City auf. Foto: Jörg Donecker

Die Schaufenster bei Dielmann in der Kaiserstraße haben Mitarbeiter schon vor Wochen leergeräumt. Seit Kurzem weist ein Schild darauf hin, dass die Filiale des angeschlagenen Schuhhändlers nach dem Lockdown nicht mehr öffnen wird. Damit ist sie nicht allein.

Mehrere Ketten haben in den vergangenen Wochen Insolvenz angemeldet oder Filialschließungen angekündigt. Der zuletzt gestiegene Leerstand ist auch im Herzen der Karlsruher Innenstadt nicht zu übersehen. Besonders größeren Shopping-Centern prognostizieren Branchenkenner schwierige Jahre.

Dabei erkenne man bisher nur die Spitze des Eisbergs, glaubt Petra Lorenz, Karlsruher Unternehmerin, Präsidentin des Handelsverbands Nordbaden, Handelsrichterin am Landgericht Karlsruhe sowie Stadträtin bei der Fraktion der Freien Wähler.

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