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Im OB-Wahlkampf endet die Abgabefrist

Letzte Chance für Bewerber: Bis 18 Uhr müssen Unterlagen für Karlsruher OB-Wahl vorliegen

Ein Jobwechsel gefällig? Wer gerne Oberbürgermeister in Karlsruhe werden möchte, kann sich noch bewerben - bis Montag 18 Uhr.

Kampf ums Rathaus: Wer mitmachen will, hat noch bis 18 Uhr Zeit. Foto: Jörg Donecker

Letzte Chance für alle, die in Karlsruhe Oberbürgermeister werden wollen: An diesem Montag, 9. November, endet die Bewerbungsfrist. Deadline ist um 18 Uhr. Bis dahin müssen Kandidaten und Kandidatinnen ihre Unterlagen beim Wahlamt in der Zähringerstraße eingereicht haben.

Zur Wahl zugelassen wird jedoch nur, wer die erforderlichen 250 Unterstützer-Unterschriften vorweisen kann. Insofern steht am Montagabend noch nicht fest, wer tatsächlich ins Rennen gehen kann. Erst am Dienstag werden alle Unterlagen geprüft. Ab 16 Uhr tagt im Rathaus der Wahlausschuss. Geleitet wird die Sitzung von Bürgermeister Albert Käuflein.

Mentrup und Weigt hoffen aufs Losglück

Bei dieser Zusammenkunft müssen dann Amtsinhaber Frank Mentrup, sein Herausforderer Sven Weigt und möglicherweise auch weitere Bewerber auf Losglück hoffen: Alle nämlich, die bereits am ersten möglichen Wochenende Ende September ihre Unterlagen einwarfen. Da das Wahlamt erst am Montagmorgen danach den Briefkasten leerte, gilt das als gleichzeitiges Einwerfen, erklärt Mathias Tröndle vom Presseamt der Stadt. Insofern wird gelost, wer am Ende auf dem Wahlzettel oben steht.

Ihre Kandidatur erklärt haben neben Mentrup (SPD und Grüne) und Weigt (CDU und FDP) die Stadträte Petra Lorenz (Freie Wähler und Für Karlsruhe) sowie Paul Schmidt (AfD), ebenso Vanessa Schulz (Die Partei) und der parteilose Bewerber Marc Nehlig. Wie lange der Wahlzettel ist und ob weitere Männer und Frauen antreten, wird erst am Dienstag entschieden. Und auch die Wahlunterlagen können erst ab Mitte der Woche in den Druck gehen.

Das Briefwahlbüro öffnet am Montag, 16. November. Der eigentliche Urnengang ist am Sonntag, 6. Dezember - dem Nikolaustag. Sichert sich an diesem Tag niemand mehr als die Hälfte der gültigen Stimmen, ist ein zweiter Wahlgang notwendig. Der fände dann am 20. Dezember statt. Die neue Amtszeit beginnt am 1. März.

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