Skip to main content

Fotografieren wie die Profis (Folge 7)

Der entscheidende Augenblick: Markus Zindl gibt Tipps für gelungene Tierfotos

Geknipst wird viel - aber aus besonderen Momenten schöne Fotos zu machen, gelingt nicht jedem. Dabei ist es oft gar nicht so schwer. Im siebten Teil der Serie „Fotografieren wie die Profis“ gibt unser Experte Markus Zindl Tipps, wie Tierfotos gelingen.

Der perfekte Moment: Wer Tiere fotografiert, braucht meistens vor allem Geduld. Die Pelikane länger zu beobachten, hat sich für Markus Zindl gelohnt. Foto: Markus Zindl

Das Hobby Fotografieren steht hoch im Kurs – aber viele Menschen knipsen nur wild darauf los. Dabei ist es oft gar nicht so schwer, auch mit Kompaktkamera oder Smartphone ordentliche Bilder zu machen. Diesmal gibt Markus Zindl Tipps, wie man Tiere gekonnt in Szene setzt. Der Autodidakt, der in Bad Herrenalb zu Hause ist, widmet sich seit rund 20 Jahren in seiner Freizeit sehr professionell der Zoofotografie.

Direkt in die riesigen gelb-schwarzen Augen schaut der Betrachter dem Eulenküken. Dessen Zunge im leicht geöffneten Schnabel ist genauso erkennbar wie jedes Detail des weißen Federkranzes um seine Augen. Der Jungvogel hat den Kopf schräg gelegt, sein Schnabel weist genau in die untere linke Ecke des Fotos.

Kaum zu glauben, dass es von einer Handykamera stammt. „Anders ging es nicht“, erklärt Markus Zindl. „Das Küken saß direkt am Zaun, da hattest du mit der großen Kamera keine Chance“. Die schwarzen Maschen des Geheges wären sonst sichtbar gewesen. Die winzige Kamera an der Rückseite des Mobiltelefons hingegen ist klein genug für eine der Schlaufen im Zaun.

Kostenlos weiterlesen

  • 7 Tage BNN+ lesen
  • Kein Abo, keine Kosten
  • Weniger Werbung

Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Die BNN ist berechtigt, Ihre E-Mail-Adresse zur Information über eigene und ähnliche Produkte (wie BNN+, ePaper oder Zeitung) zu nutzen. Sie können der Verwendung jederzeit hier widersprechen, ohne dass hierfür andere als die Übermittlungskosten nach den Basistarifen entstehen.
nach oben Zurück zum Seitenanfang