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E-Scooter spüren Pandemie-Effekt

Mehr Nutzer, längere Strecken: Mehr Karlsruher auf E-Rollern unterwegs

Sie sind überall im Stadtgebiet präsent, oftmals auch immer noch ein Ärgernis: E-Scooter. Die Elektro-Roller werden deutlich häufiger genutzt als im Vorjahr. Und nicht nur Routen von und zum Hauptbahnhof sind stark gefragt.

Stehend und rollend durch die Stadt: Die Zahl der Nutzer von E-Scootern hat sich teils deutlich erhöht, die Anbieter führen das auch auf die Auswirkungen der Pandemie zurück. Foto: Rake Hora

Auch Kleinvieh macht bekanntlich Mist. Das Sprichwort gilt ebenso für Menschen, die auf E-Scootern unterwegs sind – und darauf ja nur für kurze Strecken. Zusammengenommen aber reichen die Kilometer, die mehr als 7.000 Nutzer des Anbieters Bird innerhalb eines Jahres in Karlsruhe gesammelt haben, für zwei Weltumrundungen.

Mehr als 94.000 Kilometer wurden alleine die Bird-Roller bewegt, teilt das Unternehmen mit Sitz in Kalifornien mit. Tendenz: steigend. Denn das Bild, das sich Bürgerinnen und Bürgern in Karlsruhe bietet, täuscht nicht. Die Zahl der Roller und vor allem die der Nutzer hat sich teils kräftig erhöht.

Unsere Fahrtzahlen steigen aktuell in Karlsruhe deutlich an.
Claus Unterkircher, General Manager Voi

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