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Schausteller in der Krise

Mit dem Riesenrad durch die Krise: Wie Schaustellerfamilie Göbel trotz Corona überlebt

Als die Wormser Schaustellerfamilie Göbel im vergangenen Jahr elf Millionen Euro in das weltweit größte mobile Riesenrad investierte, wurden zahlreiche Risiken mit einberechnet. Doch dann kam Corona.

In luftiger Höhe: Der Wormser Schausteller Tobias Göbel in seinem Riesenrad. Das Fahrgeschäft ist eine der Attraktionen beim Herbstfest der Schausteller auf dem Messplatz. Foto: Jörg Donecker

Die interessantesten Karlsruher Aussichtspunkte sind in diesen Tagen mit Sicherheit die Gondeln des Riesenrads auf dem Messplatz. Von knapp 40 Metern Höhe können Fahrgäste ihren Blick über die Region schweifen lassen und sich für einige Momente wie ein Vogel über der Fächerstadt fühlen.

Das Riesenrad mit dem klingenden Namen „Juwel“ ist seit Freitag das Wahrzeichen des Herbstfests der Schausteller auf dem Messplatz. Ebenso wie für seine Karlsruher Schaustellerkollegen ist der Auftritt auf dem Messplatz für Riesenradbetreiber Tobias Göbel ein Schritt zurück in die neue Normalität. „Die vergangenen Monate waren eine harte Zeit“, sagt der 31-Jährige.

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