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Geschwindigkeits-Verstöße

Mit der Zahl der Tempo-30-Zonen in Karlsruhe wächst auch der Bedarf an Kontrollen

Je mehr Tempo-30-Zonen in Karlsruhe ausgewiesen werden, umso stärker steigt aus Sicht der Anwohner auch der Bedarf an Kontrollen. Neben den stationären Anlagen hat das Ordnungsamt derzeit sieben Messfahrzeuge im Einsatz.

Überwachung: Zu hohes Tempo haben die Experten des städtischen Ordnungs- und Bürgeramts im Blick - wie hier in der Kleinsteinbacher Straße in Stupferich. Foto: Jörg Donecker

Es zuckt der Blitz, reflexartig tritt die Fahrerin aufs Bremspedal, doch es ist zu spät: „Ein bisschen zu schnell war ich natürlich schon“, meint die Karlsruherin, die angesichts der hurtigen Fahrt ihren Namen nicht gern in der Zeitung lesen will. Zugetragen hat sich das Erlebnis der Autofahrerin vor einigen Tagen auf der Kaiserallee in Höhe des Helmholtz-Gymnasiums in Fahrtrichtung West.

Dort ist Tempo 30 verordnet. „Ich dachte, wegen des Gymnasiums“, sagt die Frau aus der Weststadt. Jetzt weiß sie, dass die Tempobegrenzung auf 30 Kilometer pro Stunde auch außerhalb der Zeiten des Präsenzunterrichts gilt – obwohl die 30er-Beschilderung dort ausdrücklich auf die Schule verweist.

„Man muss wirklich aufpassen“, sagt sie. Ihr Eindruck: Der Kontrolldruck habe speziell in Karlsruher Tempo-30-Zonen in jüngerer Vergangenheit deutlich zugenommen.

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