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Exklusiver Einblick

Karlsruher Selfie-Museum eröffnet am 19. November

Es wird bunt in Karlsruhe: Das Selfie-Museum ist beinahe fertig. In rund 30 verschiedenen Szenen können sich Besucher dann fotografieren lassen. Das erwartet euch dort.

Frau steht mit pinker Weste in pinkem Raum
Karlsruhes Baustellen in Pink: Das Baustellen-Thema haben Theresa Wensauer und ihr Team in einer Fotoecke im Selfie-Museum aufgeriffen. Foto: Tanja Schmith

Eine Wand mit knallbunten Donuts, eine Ecke mit zwei originalen alten Sitzbänken der Karlsruher Straßenbahn oder ein gelbes Fahrrad im Blütenmeer. Vor diesen Kulissen können sich Besucher bald ablichten lassen.

Mehr als 30 verschiedene Fotoecken hat des Selfie-Museum ab der Eröffnung am 19. November zu bieten. Das Museum ist eine Ausstellung mit unterschiedlichen Kulissen, in denen die Besucher Fotos von sich schießen können.

Noch arbeiten Ideengeberin Theresa Wensauer und ihre Helfer am letzten Feinschliff. Hier und da fehlt noch eine Lichterkette, die Enten für das quietsch-gelbe Badewannen-Zimmer sind noch nicht angekommen.

Doch die meisten Fotoecken sind fertig eingerichtet. Am Samstag, 13. November, eröffnet das Museum für rund 40 geladene Gäste, darunter Freunde, Dienstleister und Influencer aus der Region.

17.400 goldenen und pinke Kugeln sind im Bällebad

Ein „Hotspot für Fotografie in Karlsruhe“, will die 25-jährige Wensauer in Mühlburg erschaffen. Gäste können sich dann zum Beispiel auf einer Schaukel zwischen scheinbar schwebenden Blüten oder verkleidet als Cowboy vor einer Western Kulisse ablichten lassen.

Knallige Farben und Beleuchtung sorgen für den perfekten Hintergrund. Das kommt auf Social Media an, weiß die Macherin.

Im Bällebad kann man einfach super coole Bilder machen.
Theresa Wensauer, Macherin des Karlsruher Selfie-Museums

Einhorn-Spielzeug im Bällebad
Das Bällebad ist mit 17.400 goldene und pinke Kugeln gefüllt. Foto: Tanja Schmith

Ihr liebstes Motiv? „Ich mag das Bällebad besonders gerne“, erzählt Theresa Wensauer. 17.400 goldene und pinke Kugeln warten in einer Ecke des Museums auf die Besucher. „Da kann man einfach super coole Bilder machen.“ Und auch der pinke Boxsack samt pinker Handschuhe darf im Karlsruher Museum nicht fehlen. „Mit dem hat alles angefangen“, sagt sie. Ein Motiv, dass es auch in anderen Selfie-Museen gibt – beispielsweise in Berlin und Köln.

Wensauer rechnet vor allem mit weiblichen Gästen. „Einfach, weil die mehr Fotos von sich machen“, sagt sie. Aber auch an die Männer hat Wensauer gedacht: Es gibt einen Basketballkorb oder einen dunklen Raum in dem Spielkarten von der Decke hängen.

Erste Events sind bereits gebucht

Die Resonanz auf das Selfie-Museum sei bisher gut. Direkt zum Start sei bereits ein Kindergeburtstag gebucht worden. „Vor allem seit der Offerta haben wir sehr viele Anfragen bekommen“, so Wensauer. 29 Euro kostet ein Ticket für zwei Stunden freies Fotografieren im Karlsruher Selfie-Museum für Erwachsene.

Frau sitzt in einem schwarz weißen Raum
Macherin Theresa Wensauer im Comic-Raum. Wer alleine kommt, kann sein Handy an einem Selfie-Ring (rechts im Bild) befestigen. Foto: Tanja Schmith

Und nicht nur junge Leute finden an der Idee gefallen. „Wir bekommen Rückmeldungen aus allen Altersgruppen“, sagt sie. „Karlsruhe ist bereit für das Selfie-Museum.“

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