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Zwischen Jubel und Weltuntergangsstimmung

Nach der Landtagswahl: Karlsruher Politiker touren durch die Gremien

Der Wahlabend des 14. März ist in Karlsruhe noch nicht verdaut. Die Sieger bereiten die weiteren Schritte vor, genauso auch die Verlierer. Die politische Zukunft liegt für so manchen Akteur noch im Unklaren.

Bereits Abfall: Am Tag nach der Landtagswahl sind auch viele der teuren Großflächenplakate der wahlkämpfenden Parteien im Stadtgebiet nur noch ein Schatten ihrer selbst. Sie werden in den kommenden Tagen abgebaut. Foto: Jörg Donecker

Kleiner Trost für die Karlsruher CDU: Ihre frühere Nachwuchshoffnung, die langjährige Stadträtin Christiane Staab, hat es nach Stuttgart geschafft. Seit 2010 amtiert sie als Bürgermeisterin von Walldorf.

Aber auch sie holte bei ihrer ersten Kandidatur für den Landtag trotz Amtsbonus als Bürgermeisterin nicht den Wahlkreis Wiesloch, sondern erhielt ein Mandat in der Zweitauszählung. Am Tag nach dem Sieg der Grünen und der Niederlage der CDU geht das politische Geschäft für die Karlsruher Akteure weiter.

Die wiedergewählten Alexander Salomon und Ute Leidig werden am Dienstag nach Stuttgart zur Sitzung der grünen Landtagsfraktion fahren. Alexander Salomon hält sich bedeckt, wenn man ihn auf eine anstehende Verjüngung des Landeskabinetts und eigene weitergehende Ambitionen anspricht.

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