Skip to main content

Aufatmen bei den Zirkusfans

Nach einem Jahr Corona-Pause: Karlsruher Weihnachtscircus findet statt

Das Nervenspiel ist zu Ende, der Karlsruher Weihnachtscircus findet statt. Allerdings mit Einschränkungen wegen der Corona-Vorgaben und deutlich weniger Besuchern.

Erleichterung bei Veranstaltern und Gästen: der Weihnachtszirkus in Karlsruhe kann stattfinden. (Archivfoto) Foto: Bernd Kamleitner

Gute Nachrichten für Zirkusfans: Der Karlsruher Weihnachtscircus findet nach einem Jahr Corona-Pause in diesem Jahr wieder statt – allerdings mit deutlich weniger Besuchern als ursprünglich geplant.

Die vergangenen Tage seien ein „reiner Nervenkrieg“ gewesen, teilt Zirkus-Chef Joachim Sperlich mit. Obwohl bereits sämtliche Künstler gebucht waren und der Vorverkauf auf Hochtouren lief, habe es wegen der Änderungen in der Corona-Verordnung keine Planungssicherheit gegeben.

Nun steht fest: Die 12. Auflage des Karlsruher Weihnachtscircus geht vom 22. Dezember 2021 bis zum 9. Januar 2022 mit zwei täglichen Vorstellungen im gelb-roten Zirkuszelt auf dem Karlsruher Messplatz über die Bühne. Wegen der aktuellen Verordnung werden für jede Vorstellung allerdings nur 750 Karten verkauft.

Corona-Regeln beim Weihnachtszirkus: Für Zuschauer gilt Maskenpflicht und 2G plus

Während der Vorstellung gilt Maskenpflicht, außerdem werden Trennwände aus Plexiglas aufgestellt. Voraussetzung für einen Besuch des Weihnachtscircus ist 2G plus. Das bedeutet: Zutritt gibt es nur für getestete und genesene Personen mit einem zusätzlichen tagesaktuellen negativen Corona-Test.

Wer geboostert ist oder wessen zweite Impfung oder Genesung maximal sechs Monate zurückliegt, braucht keinen Test. Für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahre entfällt die 2G-Pflicht. Stand jetzt benötigen sie auch keinen tagesaktuellen negativen Schnelltest.

Wir sind der Überzeugung, dass ein Besuch des Zirkus unter diesen Bedingungen ein sicheres Unterfangen ist.
Kevin Leppien, Pressesprecher

„Wir sind der Überzeugung, dass ein Besuch des Zirkus unter diesen Bedingungen ein sicheres Unterfangen ist“, so Pressesprecher Kevin Leppien weiter. Die Gesundheit der Besucher stehe für die Organisatoren des Spektakels an erster Stelle.

Eine erneute Absage hätte zu diesem späten Zeitpunkt dagegen ein „Desaster ohne Gleichen“ bedeutet. Zwar müsse man wegen der Kapazitätsbegrenzung mit Einbußen rechnen, dafür hätten Künstler und Zirkusmacher nach 21 Monaten Stillstand endlich wieder eine Perspektive.

nach oben Zurück zum Seitenanfang