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Reaktionen von Bürgern

Nächtliche Ausgangssperre spaltet die Gemüter in Karlsruhe

Der neue Vorstoß der Landesregierung zur Eindämmung der Pandemie erzeugt in Karlsruhe recht unterschiedliche Reaktionen. Was Karlsruher Bürger dazu sagen.

Dichtes Gedränge: Um Menschenansammlungen zu verhindern, hat die Landesregierung eine nächtliche Ausgangssperre verhängt. Ein Spaziergang durch die weihnachtlich beleuchtete Innenstadt ist nach 20 Uhr nun nicht mehr möglich. Foto: jodo-foto / Joerg Donecker Karlsruhe jodo-foto Karlsruhe

Abends nicht mehr aus dem Haus gehen? Für Sascha und Georg sind die von der Landesregierung angekündigten nächtlichen Ausgangssperren nur schwer nachvollziehbar. „Uns wird langsam, aber sicher die Luft zum Atmen genommen“, sagen die beiden jungen Männer, die sich in der Mittagspause für einen Glühwein auf dem Marktplatz in Karlsruhe verabredet haben.

„Die Menschen müssten mittlerweile selbst entscheiden können, wie sie mit dem Coronavirus umgehen“, betont Sascha. Und die Regierung solle deshalb bitteschön auch konstruktive Vorschläge zum Umgang mit der Pandemie machen und nicht ständig scheibchenweise neue Verbote erteilen.

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