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Virtuelle Sonderausstellung

Naturschutzzentrum Karlsruhe-Rappenwört setzt in der Krise auf Crossmedialität

Um auch während der Corona-Krise für die Karlsruher da zu sein, hat das Naturschutzzentrum Karlsruhe-Rappenwört ein Maßnahmenbündel mit digitalen und analogen Angeboten geschnürt. Herzstücke sind die virtuelle Ausstellung zum Wolf und der neue Themenpfad „Tiere im Winter“.

Neuer Lehrpfad: Anja Preiß (links) und Anna-Sophia Claus vom Naturschutzzentrum Karlsruhe-Rappenwört montieren ein Schild für die Themenwanderung „Tiere im Winter“. Foto: Jörg Donecker

Mit der Rückkehr des Wolfes nach Deutschland ist auch viel Unsicherheit in die Bevölkerung eingezogen. Während Naturschützer die Wiederansiedlung des Raubtieres als wichtigen Beitrag zur Erhöhung der Biodiversität loben, sorgen sich Viehzüchter und Schäfer um ihre Tiere. Auch alte Mythen wie vom bösen Wolf als blutrünstigen Menschenfresser erleben wieder eine regelrechte Renaissance.

Dass der Wolf in der Steinzeit domestiziert, erst im Mittelalter mit der Verbreitung von Werwolf-Geschichten als gefährliches Untier dämonisiert und im 19. Jahrhundert durch gezielte Bejagung ausgerottet wurde, erfahren interessierte Bürger nun bei der Sonderausstellung „Und wenn der Wolf kommt? Alte Mythen und neue Erfahrungen“ des Naturschutzzentrums Karlsruhe-Rappenwört.

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