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Reicht die Zeit?

Noch gibt es viel Arbeit in der Karlsruher U-Strab bis zum Probebetrieb ab April

Die Zukunft des Karlsruher Nahverkehrs leuchtet schon. Hunderte Lichter erhellen die Untergrundstationen. Doch bis zum Regelbetrieb der U-Strab ist noch viel zu tun. Für wen wird es in der Röhre bald sehr eng?

Baubahn im Untergrund: Der gelbe Rollbagger fährt die U-Strab-Station „Europaplatz“ an. Das Lichtgespinst in der unterirdischen Halle sorgt schon für Helligkeit. Straßenbahnen rollen dort erst im April, vorerst zur Probe. Foto: Jörg Donecker

Drunten ist es heller als oben im Februar-Grau auf dem Europaplatz. Gleißende Lampen und weiße Wände bringen die Karlsruher Untergrundstation zum Leuchten. Dazu ist es gut zehn Grad wärmer auf dem U-Strab-Bahnsteig als oben an der Straßenbahnhaltestelle auf dem Karlsruher „Euro“, wo Maskierte ihre roten Nasen verbergen.

Die Bahnsteige unter der Erde sind immer noch Baustellen. Aber momentan scheint die U-Strab tatsächlich nach zwölf Jahren Bauzeit kurz vor Weihnachten 2021 fertig zu werden.

„Mit großen Anstrengungen reicht die Zeit“, gibt sich Frank Nenninger, Karlsruhes Kombi-Bauchef, optimistisch.

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