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Slow-Food mit Hamsterfaktor

Karlsruher Restaurant „fünf“ bietet Essen zum Abholen in Einmachgläsern an

Hamstern ist nicht immer blöd: Bei den Abholgerichten des Restaurants „fünf“ zeigen die niedlichen, kleinen Tiere an, wie lange das vorgekochte Essen haltbar ist.

Die Gerichte des „fünf“ werden in Gläsern aufbewahrt und sind so konzipiert, dass sie mehrere Tage haltbar sind und bei Bedarf warm gemacht werden können. Foto: Tanja Mori-Monteiro

Im vergangenen Frühling wurde einem Tier besonders viel Unrecht getan: dem Hamster. Als die Pandemie über die Welt rollte, wurde er zum Symbol für das Horten von Lebensmitteln und anderen Waren, für die es nie einen Grund gab, mehr zu kaufen, als man braucht.

Höchste Zeit also, den Hamster zu rehabilitieren, dachten sich Frank Kemmerling und seine Partnerin Ursel Hay, die gemeinsam das Restaurant „fünf“ in der Karlsruher Nordstadt betreiben. Das Restaurant bietet seine auf regionale und saisonale Zutaten konzentrierte Slow-Food-Küche im Lockdown auch zum Abholen an. Eingeweckt in Pfandgläsern und deswegen länger haltbar als das übliche Abhol- oder Lieferessen.

Wie lange genau Speisen wie Curry-Erbsensuppe, Linsensalat mit getrockneten Aprikosen oder die auf gleich mehrere Gläser verteilten Hauptspeisen für zwei Personen, die es beim „fünf“ gibt, aufbewahrt werden können, zeigen niedliche, auf die Schilder an den Einmachgläsern gestempelte Hamster an.

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