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Platz für Senioren

OB Mentrup unterstützt Bündnis für mehr Raum für ältere Menschen in Beiertheim und Bulach

Karlsruhes Oberbürgermeister setzt sich für ältere Menschen ein. In den Stadtteilen Beiertheim und Bulach soll mehr Raum für Ältere entstehen, fordert ein Bündnis. Der OB hat nun seine Unterstützung zugesagt.

OB Frank Mentrup unterzeichnet die Absichtserklärung des Bündnisses aus Beiertheim und Bulach. Die Absichtserklärung wurde neben dem OB von Inge Geisel (Ev. Paul-Gerhardt-Gemeinde), Susanne Rohfleisch (Caritasverband Karlsruhe), Thomas Ehret (Kath. Kirchengemeinde St. Nikolaus), Christine Dörner (Bürgervereine Beiertheim), Markus Barton (AWO Karlsruhe), Burkhard Isenmann (Firma Orbau) und Andreas Bieberstein (Bürgerverein Bulach) unterzeichnet. Foto: Tanja Schmith

Oberbürgermeister Frank Mentrup (SPD) hat am Donnerstag zugesagt, sich für die Verbesserung der Situation älterer Menschen in Beiertheim und Bulach einzusetzen. Eine entsprechende Absichtserklärung unterschrieb er im Rathaus.

Das Papier wurde von einem Bündnis aus Vereinen, Verbänden und kirchlichen Vertretern vorgelegt. Damit wollen sie Pläne für eine bessere Versorgung und Betreuung im Alter in den Stadtteilen vorantreiben.

„Wir wollen in unserem vertrauten Stadtteil älter werden können“, betont Christine Dörner vom Bürgerverein Beiertheim. Der Bedarf sei da, bestärkt Inge Geisel von der evangelischen Paul-Gerhardt-Gemeinde. In Beiertheim und Bulach fehlen unter anderem stationäre Pflegeplätze, heißt es in der Erklärung.

„Ich habe schon immer bedauert, dass es kaum Raum für Ältere gibt“, sagt Thomas Ehret, Pfarrer der katholischen Kirchengemeinde St. Nikolaus.

Karlsruhes OB lobt die Initiative

Vorschläge für Plätze der künftigen Entwicklungen sieht das Bündnis in einem Gelände in der Litzenhardtstraße in Bulach und in einem Gebäude der AWO in der Hohenzollernstraße in Beiertheim. Dort soll Raum für „soziale Zwecke, Pflege und Betreuung“ geschaffen werden, heißt es in der Erklärung.

Oberbürgermeister Frank Mentrup lobt die „herausragende Arbeit“ der Initiative. „Ich drücke die Daumen, dass alles so klappt, wie Sie es sich wünschen“, so der OB.

Die Absichtserklärung sichert die Nutzung der Grundstücke nicht zu. Zuvor muss unter anderem die Bauvergabe durch die Stadt und den Gemeinderat erfolgen.

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