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Gartenarbeit und KSC-Tribüne

Wie sich die Karlsruher OB-Kandidaten vor der Wahl in den sozialen Medien präsentieren

Eine Liebeserklärung an Paris oder der Einkauf beim Konditor: In den sozialen Netzwerken geben die Karlsruher OB-Bewerber auch persönliche Einblicke. Mancher krempelt dabei ordentlich die Ärmel hoch.

Jede Stimme zählt: Am Nikolaustag ist in Karlsruher OB-Wahl. Die Kandidaten präsentieren sich im Endspurt gerne auch auf Facebook und Instagram. Foto: Jörg Donecker

Der Amtsinhaber erinnert sich an sein Engagement für Kreuzkröten und bekennt sich zu seiner Liebe für Paris, seine Herausforderer lassen sich am Herd oder beim Einkaufen in der Konditorei ablichten: Im Endspurt des OB-Wahlkampfs zeigen die meisten Bewerber verstärkt Gesicht in den sozialen Medien. Die haben in der Pandemie-Zeit an Bedeutung gewonnen und geben massig Raum für Selbstinszenierung.

Der auch von den Grünen nominierte Sozialdemokrat Frank Mentrup gibt sich online auffallend grün. Nicht hinter den Ohren, sondern auf dem Kopf seiner Internetseite dominiert die Farbe der Hoffnung. Einzig das rote SPD-Logo steht über dem der Grünen und nimmt den doppelten Platz ein. Da wundert es nicht, dass beim Wahlprogramm der Umwelt- und Klimaschutz an oberster Stelle steht, über Kapiteln wie Mobilität und Soziale Gerechtigkeit. War Mentrup lange in den sozialen Netzwerken eher zurückhaltend, so finden sich seit der Sommerpause vermehrt Postings auf Facebook und Instagram.

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