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Plakate sind teuer

Der OB-Wahlkampf in Karlsruhe und das liebe Geld

Auch ein wegen Corona eingedampfter Wahlkampf um den Chefsessel im Karlsruher Rathaus kostet viel Geld. Wer die Rechnung zahlt, ist zu Beginn einer Kampagne nicht immer klar.

Blick auf das Rathaus Karlsruhe auf dem Marktplatz. Foto: Rake Hora/BNN

Plakate, Anzeigenkampagnen, Zeitaufwand der Helfer, Druckkosten, Werbung in Online und so weiter und so fort. Auf den Tischen der Wahlkampfverantwortlichen sammeln sich Rechnungen.

Wer sich auf das Wettrennen um den Posten des Karlsruher Oberbürgermeisters eingelassen hat, muss bis zum Wahltermin am 6. Dezember nicht nur viel Zeit aufwenden, sondern muss auch die Kosten im Blick haben.

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