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Open Air an der Alb?

Warum ein Karlsruher Unternehmer mit seinem Kultur-Hilfsprojekt bei der Stadt auf Granit beißt

„Das Fest“, das große Karlsruher Sommerfestival, fällt wegen Corona zum zweiten Mal aus. Da will ein findiger Karlsruher in den Zeiten der Pandemie wenigstens ein dauerhaftes Festchen an der Alb etablieren. Was hat die Stadt gegen den Plan?

Ein Kopf mit konkreten Ideen: Edgar Bich möchte den Winkel zwischen Alb und Eisenbahndamm zum Biergarten mit Open-Air-Bühne machen. Foto: Jörg Donecker

Edgar Bich hat einen Traum: Der mit der Eventbranche vertraute Karlsruher möchte ein kleines Open-Air-Gelände für maximal 1.000 Leute mit Bandbühne betreiben. Ein locker aufgestellter Biergarten mit besonderem Musikgenuss soll es sein. Immerhin kann das beliebte Sommerfestival „Das Fest“ nun schon wieder nicht stattfinden.

Einen Ort hat er für die Verwirklichung seines Traums schon gefunden: Zwischen Fluss und Schienen liegt die von ihm begehrte Brachfläche für Freiluft-Konzerte, mitten in Karlsruhe und doch fern der Wohnbebauung.

Der Mann, der viele Jahre einen Kerzenhandel betrieb, will auf dem ungenutzten Gelände, das zwischen Alb und Eisenbahndamm im Lärmschatten der Südtangente nahe der Weiherfeldbrücke liegt, etwas Neues für Karlsruhe leuchten lassen.

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