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Kleine Herbstmess’ bewährt sich

Die Karlsruher Herbstmess’ macht auch im Kleinformat Spaß

Trotz Pandemie haben sich zwei Wochen lang Karussells und Gondeln auf dem Karlsruher Messplatz gedreht. Die verkleinerte Herbstmess’ geht mit zufriedenen Besuchern und Schaustellern zu Ende. Doch die verschärfte Infektionslage trübt die Aussichten gleich wieder.

Finale: Am letzten Tag des verkleinerten Herbstfests auf dem Messplatz äußern sich Besucher ebenso zufrieden wie der Schausteller und Mitorganisator Tobias Hoffmann. Foto: Jörg Donecker

Elektrische bunte Lichter flackern wie verrückt vor dem Zaun, der die Herbstmess’ diesmal im Süden abgrenzt. Dort dreht sich am letzten Tag des coronagerecht verkleinerten Vergnügungsparks auf dem Messplatz in der Oststadt der Breakdancer. Daneben steigen sieben junge Frauen und ein Gleichaltriger in die Großschaukel. Rucksäcke und Taschen übernimmt ein Aufpasser. Los geht’s!

Als helle Stimmen kreischen, bleiben große und kleine Schlenderer stehen und gucken staunend zu. Das mächtige Fahrgeschäft hat zur Wochenmitte das Riesenrad abgelöst. Seither ist es der neue Magnet der Vorsichts-Version des traditionsreichen Herbstrummels. Die sechs Arme des Fahrgeschäfts drehen sich, die Gondeln schwingen hoch und immer höher, über die Waagerechte hinaus. Haare fliegen, Beine strampeln.

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