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Pläne sorgten für Debatten

Vorbereitungen für Moschee-Bau der Ditib-Gemeinde im Karlsruher Osten laufen

Fast zehn Jahre nach der ersten Idee beginnt die Ditib-Gemeinde mit dem Neubau ihrer Zentralmoschee im Karlsruher Osten. Das Projekt hatte immer wieder zu hitzigen Debatten geführt.

Kurz vor dem Abriss: Die bisherige Zentralmoschee der Ditib-Gemeinde in der Karlsruher Oststadt ist entkernt. Nach dem Abriss soll an gleicher Stelle neu gebaut werden. Foto: Peter Sandbiller

Das rund zwei mal zwei Meter große Schild mit dem grünen Schriftzug „Ditib“ ist schon von der Fassade verschwunden. Die Räume sind entkernt. An den Mauern des alten Fabrikbaus in der Karlsruher Oststadt, in dem sich seit 1997 die Zentralmoschee der Ditib-Gemeinde befand, macht sich ein Bagger zu schaffen.

Das Gebäude muss einem Neubau weichen, den die Gemeinde schon seit 2012 plant und der in den vergangenen Jahren zu emotionalen Diskussionen geführt hat.

In Eigenarbeit hatten die Vereinsmitglieder die Moschee in den vergangenen Wochen ausgeräumt, Fenster und sogar Kupferrohre ausgebaut, wie in einem Video auf der Facebook-Seite des Vereins zu sehen ist. Alte Sitzbänke und Schränke liegen in der Einfahrt.

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