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Großer Fan der Sendung

„Wie eine Abenteuer-Woche“: Karlsruher „Shopping-Queen“-Teilnehmerin über ihre TV-Erlebnisse

Mit einer Kleidergröße von XSS hat es die Karlsruher „Shopping-Queen“-Teilnehmerin Nadine Koch-Bollheimer nicht leicht. Sie ist am zweiten Einkaufstag in der Vox-Sendung an der Reihe. Mit Freude blickt sie zurück auf ihre Zeit bei der Shopping-Doku.

Nadine Koch-Bollheimer Shopping Queen aus Palmbach
Nadine Koch-Bollheimer aus Palmbach geht leidenschaftlich gerne Einkaufen. Foto: Rake Hora

Als zweite Kandidatin bei der Karlsruher Ausgabe der TV-Show „Shopping Queen“ ist Nadine Koch-Bollheimer aus Karlsruhe-Palmbach an der Reihe. Sie „inhaliert“ die Shopping-Doku nach eigenen Angaben regelrecht und ist nun Teil davon.

Zu ihrer Teilnahme hat ihr eine Freundin verholfen, die sie über den Aufruf informierte und ihr bei den Bewerbungsfotos und -videos half. Die beiden hatten schon in der Bewerbungsphase großen Spaß, die Freundin wurde dann auch Nadines Shopping-Begleitung.

„Schon seit Jahren wollte ich Guido Maria Kretschmer kennenlernen“, sagt die 48-jährige Mutter dreier Kinder über ihre Beweggründe zur Teilnahme. Und Kretschmer enttäuschte sie nicht. „Es hat sich gelohnt. Er ist ein ganz lieber Mensch und genauso wie in der Sendung – nicht aufgesetzt und ganz natürlich“, so ihr Urteil.

Der Designer schaue den Kandidatinnen in die Augen, brauche kaum seine Moderationskarten und beschäftige sich ganz mit ihnen. Auch kleine Kritiken verpacke er stets freundlich.

So bereitete sich die Kandidatin auf „Shopping Queen“ vor

Koch-Bollheimer geht leidenschaftlich gerne einkaufen. Sie kennt sich in den Karlsruher Geschäften gut aus und ist als Vorbereitung auch ein paar Mal in die Stadt gegangen, um zu schauen, was die Läden haben, und um ein paar kleinere Boutiquen kennenzulernen, die sie vorher nicht bemerkt hatte.

An ihrem Drehtag ging es dann beispielsweise in den Unikat-Store beim Marktplatz und in den Laden zwei beim Gutenbergplatz. Im Schuhgeschäft vergaß die Verkäuferin bei Schuhen und Handtasche die Diebstahlsicherung zu entfernen. Nach anderthalb Stunden habe sie schon ihr Outfit inklusive Handtasche gefunden.

Bei einer Fernsehshow hat die im Karlsruher Stadtteil Grünwettersbach aufgewachsene Mutter zwar noch nicht mitgemacht, aber Bühnenerfahrung hat sie als Sängerin und Balletttänzerin schon gesammelt. Sie singt als Solistin in Chören, tritt als Duo mit ihrem Mann auf, singt bei Hochzeiten, Taufen und Beerdigungen, und hat früher bei der Party-Band „Die Saalbacher“ gesungen.

Karlsruherin ist leidenschaftliche Sängerin und Balletttänzerin

Ins Ballett geht die Karlsruherin von klein auf. Für ihre Kinder pausierte sie 20 Jahre, doch seit sechs Jahren betreibt sie ihr Hobby wieder fünf Stunden die Woche.

Nadine Koch-Bollheimer, Ballett
Fünf Stunden Ballett pro Woche macht Nadine Koch-Bollheimer aus Karlsruhe-Palmbach. Foto: Rake Hora

Mit ihrem Mann besucht sie seit sieben Jahren eine Karlsruher Tanzschule, einmal pro Jahr nimmt sie an einem Musical-Workshop der Stage School in Hamburg teil, wo eine ihrer Töchter eine Ausbildung als Darstellerin abgeschlossen hat.

Finale war das Highlight der Teilnahme

Das Highlight war für Nadine Koch-Bollheimer das Finale. Sie würde jederzeit wieder an der Sendung teilnehmen. Sie beschreibt die Woche als „unfassbar schön“. „Wir waren eine Woche lang Prinzessinnen“, lobt die Karlsruherin die Stimmung und die Behandlung durch das Produktionsteam. „Es war wie eine Ferien- oder Abenteuer-Woche für uns.“

Vor allem gefiel ihr, dass die Gruppe sehr harmonisch war. „Ich kam jeden Abend heim und sagte meinem Mann: Es war toll“, resümiert sie. Würde es die Näh-Sendung „Geschickt eingefädelt“ mit Designer Guido Maria Kretschmer noch geben, würde sie sicher auch dort teilnehmen.

Denn Nähen ist neben Backen und Kochen eine weitere Leidenschaft der zierlichen Frau. „Für Gesangs-Sendungen bin ich eher zu alt“, so ihre Einschätzung.

Die Sendung am Dienstagabend wird sie mit ihrer Shopping-Begleitung anschauen und am Wochenende noch einmal alle Folgen gemeinsam mit Freunden und Familie.

Sollte sie die 1.000 Euro Preisgeld gewinnen, lädt sie ihren Mann zu einem Wellness-Wochenende ein. Denn er habe sich während der Drehwoche gemeinsam mit ihrer Mutter um ihre schwerstbehinderte Tochter gekümmert und so die Teilnahme ermöglicht. Da wolle sie einfach etwas zurückgeben.

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