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Starkregen in der Stadt

Wie sich Karlsruhe mit Regenwasser-Management dem Klimawandel anpasst

Wie gefährlich starke Regenfälle in kurzer Zeit sind, haben Unwetter im Westen von Deutschland gerade gezeigt. Die Stadt Karlsruhe denkt solche Szenarien bei Planungen mit – und setzt nicht mehr nur auf leistungsstarke Abwasserkanäle.

Spielplatz und Rückhaltebecken in einem: So wie hier in Neureut haben manche Flächen mehrere Funktionen gleichzeitig. Foto: Julia Weller

Überschwemmte Dörfer, abgekappte Stromleitungen, Dutzende Vermisste und zahlreiche Tote: Die Bilder aus Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen haben Deutschland erschüttert. Dass plötzliche Unwetter mit starkem Regenfall und Überschwemmungen auch hierzulande fatale Folgen haben können, ist vergangene Woche wieder ins öffentliche Bewusstsein gerückt.

In Karlsruhe fragen sich nun Hausbesitzer und Erdgeschossbewohner: Können auch hier Stadtteile und Siedlungen unter Wasser stehen?

Ausschließen kann man solche Extremereignisse nie, betont Toralf Kramer vom städtischen Tiefbauamt. Als Sachgebietsleiter ist er für die Planung der Stadtentwässerung zuständig. „Man kann sich nicht gegen alle Katastrophen wappnen“, sagt er.

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