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„Der Mann mit den goldenen Händen“

Gynäkologe Ulrich Frank aus Rüppurr geht in Rente: „Jede Geburt war ein Privileg“

In den vergangenen 28 Jahren hat Gynäkologe Ulrich Frank aus Rüppurr etliche Geburten begleitet. Spezialisiert war er auf die äußere Wendung von Kindern im Mutterleib. Noch heute bekommt der Arzt Briefe und Postkarten von seinen Patientinnen. Nun ist er im Ruhestand.

Blickt zurück: Gynäkologe Ulrich Frank ist seit Februar im Ruhestand. 28 Jahre lang hat er im ViDia-Krankenhaus in Rüppurr gearbeitet. Fast 2.000 Frauen hat er mit seiner speziellen Geburtshilfe begleitet. Foto: Jörg Donecker

Vor einigen Jahren haben die Hebammen des Diakonissenkrankenhauses in Rüppurr eine Hand aus Gips gegossen und sie mit goldener Farbe angemalt. Darauf haben sie geschrieben: „Der Mann mit den goldenen Händen.“ So haben die Hebammen ihn oft genannt, erzählt Ulrich Frank zögerlich, aber mit einem Lächeln. „Die Hebammen haben ihn wirklich geliebt“, bestätigt seine Frau Dorothea Frank.

Seit Februar ist der Gynäkologe des ViDia-Krankenhauses in Rüppurr nach 28 Jahren nun im Ruhestand. „Jetzt dürfen die Jungen weiter machen“, sagt Ulrich Frank und lacht. Etwa 30 bis 40 Ärzten hat Frank am ViDia seine spezielle Geburtshilfe beigebracht.

Man muss sehr beherzt sein. Und das liegt mir.
Ulrich Frank, Arzt im Ruhestand

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