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Unterschriftenaktion gestartet

Rüppurer Bio-Bäuerin soll fünf Hektar Fläche für Sportvereine abgeben – und kommt in Geldnöte

Ein Bio-Hofgut in Karlsruhe-Rüppurr soll sich verkleinern. Das fragliche Gelände gehört der Stadt. Es soll künftig der Rüppurrer Sportgemeinschaft zugute kommen. Die fusionierten Vereine werden umgesiedelt.

Zankapfel: Rund fünf Hektar landwirtschaftlicher Fläche soll Bio-Bäuerin Susanne Schleinkofer in Rüppurr abtreten - sie sollen künftig von fusionierten Rüppurrer Sportvereinen genutzt werden. Foto: Peter Sandbiller

Seit vier Jahren ist Karlsruhe Biostadt. Damals votierte der Gemeinderat für die Mitgliedschaft im entsprechenden Netzwerk. Man fördert demzufolge Ökolandbau und Bio-Lebensmittel. Jedenfalls theoretisch.

Wenn es allerdings konkret wird, dann scheint die Bio-Begeisterung nicht ganz so ausgeprägt. Diesen Eindruck hat jedenfalls Susanne Schleinkofer. Sie leitet zusammen mit ihrem Mann das gleichnamige Bio-Hofgut in Rüppurr.

Mit ihrem Team – darunter auch Auszubildende – bewirtschaften sie zwischen Alt-Rüppurr und dem Runden Plom eine Fläche von 80 Hektar. Es gibt beim Hofgut Schleinkofer unter anderem rund 80 Rinder – unter ihnen 35 Milchkühe sowie 20 Mastschweine. Im Hofladen wird neben Biolandfleisch auch Mehl und Getreide von eigenen Flächen offeriert. Und noch etwas gibt es derzeit im Hofladen: eine Unterschriftenaktion.

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