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Dank Gerichtsurteil und Kreativität

Wie ein Hundesalon und ein Fitnessunternehmer in Karlsruhe dem Lockdown trotzen

Vor Gericht haben mehrere Corona-Regeln in den vergangenen Tagen nicht standgehalten. Karlsruher Unternehmen profitieren davon – aber nur in Teilen. So manche Dienstleistung befindet sich ohnehin im Graubereich.

Vor der eigenen Tür: In einem Zelt trainiert Kundin Tanja angeleitet von Raphael Bloeth. Im Studio ist das nicht erlaubt. Weil die Nachfrage trotz Kälte groß ist, könnte Ende Februar ein weiteres Zelt dazukommen. Foto: Jörg Donecker

Der Terminkalender von Julia Schiebelbein ist voll. Seit dem 26. Januar läuft das Geschäft in ihrem Hundesalon „Pfotentreff“ in Dammerstock wieder. Sie profitiert von einem Urteil des Verwaltungsgerichtshofs (VGH) in Mannheim, der das verordnete Betriebsverbot für Hundesalons wenige Tage zuvor kassiert hatte.

Ohne Gerichtsurteil hat Raphael Bloeth im benachbarten Rüppurr einen Weg gefunden, sein Trainingsangebot mit elektrischer Muskelstimulation (EMS) eingeschränkt aufrecht zu erhalten:

Er hat ein Zelt vor seinem Studio aufgebaut, bietet selbst bei Minusgraden Individualtraining an. Die Nachfrage ist auch dort groß.

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