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Gemeinderat entscheidet

Schausteller dürfen in der Karlsruher City bleiben

Karlsruhe unterstützt in der Corona-Krise weiter besonders stark gebeutelte Branchen. Dafür gibt es Sonderregeln für Schausteller und Gastronomen.

Es geht rund: In den vergangenen Wochen und Monaten standen Schausteller auf Plätzen in der Karlsruher City wie hier bei St. Stephan. Der Gemeinderat hat entschieden, dass auch weiterhin Buden erlaubt sind. Foto: Jörg Donecker

Noch das gesamte Jahr 2021 dürfen Schausteller und Festwirte in der Karlsruher City Buden und Fahrgeschäfte aufbauen. Ein entsprechendes Programm hat der Gemeinderat am Dienstag einstimmig um fünf Monate verlängert. Den Unternehmern soll damit durch die Corona-Krise geholfen werden.

Auch ab August sei schließlich noch mit Einschränkungen zu rechnen. Bis Jahresende dürfen darüber hinaus Gastwirte verstärkt außen bestuhlen. Erlaubt sind dabei im Einzelfall auch Heizpilze.

Sondernutzungsgebühren erhebt Karlsruhe dabei weder für die Schausteller noch für die Gastronomen. Diese Regeln gelten bereits seit Mitte 2020.

Herbstmess und Christkindlesmarkt sollen stattfinden

Grundsätzlich geht die Verwaltung derzeit davon aus, dass sowohl die Herbstmess´ auf dem Messplatz als auch der Christkindlesmarkt stattfinden können. Diese Veranstaltungen hätten dann Vorrang. Die bis Ende des Jahres verlängerte Sondererlaubnis ermögliche aber ein flexibles Reagieren auf die Lage.

Knapp 40 Karlsruher Schausteller laden ab diesem Freitag zu einem Sommerfest auf den Messplatz. Deshalb sind aktuell die meisten Buden aus der Innenstadt verschwunden. Ab Ende August werden sie wohl unter anderem auf den Marktplatz, den Friedrichsplatz und den Kirchplatz St. Stephan zurückkehren. Dort drehten sich zuletzt sogar Karusselle und eine Riesenrad.

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