Skip to main content

Sicherheit im Netz

Spielerisch gefährliche Mails erkennen: Zwei KIT-Studenten entwickeln „Phishing Master“

So genannte Phishing-Mails landen in den E-Mail-Postfächern von fast jedem. Wer nicht aufpasst, bringt seine Daten in Gefahr. Zwei Karlsruher Studenten wollen mit einem Spiel darauf aufmerksam machen.

Tatort Internet: Phishing-Mails gehörten im Internet zum Alltag. Gefährlich wird es, wenn Menschen ihre Daten preis geben. Karlsruher Studenten wollen mit einem Spiel auf das Problem aufmerksam machen. Foto: Franziska Gabbert/dpa

Mit der Maschinenpistole in der virtuellen Hand muss man gut zielen. Genaue Treffer geben Extrapunkte in der Endwertung. Ein kritischer Blick, und der geübte Spieler erkennt schnell die Schwachpunkte, die er vor Augen geführt bekommt. Die Rede ist aber nicht von einem Ego-Shooter, sondern einem ernsten Thema, dem sich zwei KIT-Studenten gewidmet haben.

Es ist wichtig, dass Nutzer die Mails erkennen können.
Philipp Matheis, KIT-Student

Beim Spiel „Phishing Master“ müssen nämlich verdächtige E-Mails oder Chatnachrichten abgeschossen werden. „Es gab verschiedene Ansätze das Thema Phishing zu erklären. Die waren aber sehr trocken“, sagt Philipp Matheis. Zusammen mit seinem Kommilitonen Tobias Länge entwickelte er deshalb das Spiel in einem Praktikum am KIT. Dabei ging es um das Thema „Sicherheit“ – „und wir sollten eine kreative Lösung für das Problem finden“, erzählt der 25-Jährige.

Kostenlos weiterlesen

  • 7 Tage BNN+ lesen
  • Kein Abo, keine Kosten
  • Weniger Werbung

Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Die BNN ist berechtigt, Ihre E-Mail-Adresse zur Information über eigene und ähnliche Produkte (wie BNN+, ePaper oder Zeitung) zu nutzen. Sie können der Verwendung jederzeit hier widersprechen, ohne dass hierfür andere als die Übermittlungskosten nach den Basistarifen entstehen.
nach oben Zurück zum Seitenanfang