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Grundschulen in der Krise

Sprachförderung in der Grundschule: Karlsruher Lehrer machen sich sorgen um die Schüler

Ohne Präsenzunterricht sind Grundschüler beim Lernen auf die Unterstützung der Eltern angewiesen. Wenn zuhause kein Deutsch gesprochen wird, drohen die Kinder nun den Anschluss zu verlieren.

Corona-Alltag: In der Notbetreuung der Schillerschule werden Kinder berufstätiger Eltern an diesem Tag von Nadja Zimmermann (ilnks) und Riki Staath betreut. Foto: Jörg Donecker

Abstand halten ist hier kein Problem. Lediglich 18 von 180 Schülern der Karlsruher Schillerschule haben sich in der zweiten Woche des Januar-Lockdowns zur Notbetreuung angemeldet. Um die Kontakte zu minimieren, werden die Kinder in der Grundschule am Durlacher Tor in zwei Gruppen von jeweils zwei Lehrerinnen betreut.

Normaler Präsenz-Unterricht steht allerdings nicht auf dem Plan, stattdessen müssen die von den Klassenlehrern ausgegebenen Arbeitsmappen selbstständig bearbeitet werden. „Fragen werden selbstverständlich beantwortet“, sagt Konrektor Frank Hutt. Und während der Notbetreuung könnten die Betreuer immer wieder einen prüfenden Blick auf die Aufgaben werfen.

„In manchen Familien wird zu Hause kein Deutsch gesprochen“

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