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Gemeinschaftsprojekt

Initiative will in Karlsruhe-Stupferich einen Dorfladen realisieren - getragen von der Bürgerschaft

Einen eigenen Supermarkt hat Stupferich schon sehr lange nicht mehr. Braucht der Karlsruher Stadtteil also überhaupt einen? Eine ehrenamtliche Initiative findet: ja. Und hat eine besondere Idee.

Mobile Angebots-Ergänzung: Zwei Mal in der Woche steht vor dem Stupfericher Rathaus ein Obst- und Gemüsestand. Foto: Jörg Donecker

Der erste „Testballon“, wie es Miriam Sonnenbichler sagt, ist gerade erfolgreich aufgestiegen. Die erste große Frage war schließlich: Ein Dorfladen von und für die Bürgerinnen und Bürger Stupferichs – wollen die das überhaupt? Gemessen an der Resonanz einer ersten Infoveranstaltung heißt die erste vorsichtige Antwort darauf: ja, möglicherweise.

Der Karlsruher Höhenstadtteil ist zwar – was den Individualverkehr und ÖPNV betrifft – bestens erschlossen. In punkto örtlicher Nahversorgung aber steht Stupferich im Vergleich zu Nachbargemeinden weniger gut da. Der Supermarkt in der Ortsmitte ist schon eine Ewigkeit Geschichte, der mit großem privatem Engagement geführte „Landmarkt“ als zumindest kleine Alternative ebenfalls seit einigen Jahren wieder zu.

Bäcker und mobiler Gemüsestand können in Stupferich keinen Supermarkt ersetzen

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