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Der Mann mit den zwei Stimmen

„Supertalent“-Gewinner Freddy Sahin-Scholl schaut keine Castingshows

Fans der Casting-Show „Supertalent“ fiebern dem Finale an diesem Samstag entgegen. Nicht einschalten wird Freddy Sahin-Scholl, der Gewinner aus dem Jahr 2010. Er schaut diese Art Sendung nämlich nie und kannte das Format vor seiner Teilnahme nicht einmal. Dass er dabei war, bereut er nicht. Und Musik macht er bis heute.

In Karlsruhe zuhause: Freddy Sahin-Scholl lebt in Neureut. Der Musiker von „Supertalent“ 2010 schaut keine Castingshows. Foto: Jörg Donecker

Freddy Sahin-Scholl weiß, wie sich die Teilnehmer beim Finale der RTL-Show „Supertalent“ fühlen. Der Karlsruher stand vor zehn Jahren selbst auf der Bühne in Köln – und gewann. An diesem Samstag wird der Mann, der als der Sänger mit den zwei Stimmen einem Millionenpublikum bekannt wurde, nicht einschalten. „Ich schaue keine Castingshows“, sagt der 67-Jährige.

Mehr noch: Er kannte das Format gar nicht, bevor ihn 2010 ein langjähriger Fan zur Teilnahme drängte.

Bevor Sahin-Scholl im Sommer 2010 zum Casting nach Köln fuhr, hatte er den ersten großen Krach mit seiner Frau. „Ich war gegen die Teilnahme“, erinnert sich Jasmin Sahin. Ihre Sorge war, dass sich ihr Mann sein Image beschädigt.

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