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Zusatzbau in Planung

Jüdische Gemeinde feiert 50-jähriges Bestehen der Karlsruher Synagoge – und will weiter wachsen

Vor 50 Jahren eröffnet die Jüdische Kultusgemeinde Karlsruhe die erste neugebaute Synagoge Badens nach dem Holocaust – nicht ohne Widerstand.
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Die Corona-Pandemie bremst gleich in zweierlei Hinsicht Pläne der jüdischen Gemeinde in Karlsruhe. Denn ausgerechnet in das zweite Corona-Jahr fällt der 50. Geburtstag der neuen Karlsruher Synagoge. Und wo seit 1971 im Wäldchen am Adenauerring ein architektonisch beeindruckendes jüdisches Gotteshaus steht, könnte längst ein Erweiterungsbau in den Himmel wachsen – wenn nur die Pandemie nicht wäre.

Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben, wie Solange Rosenberg, die Vorsitzende der Jüdischen Kultusgemeinde, ankündigt: „Wir werden einen Zusatzbau auf unser Gelände stellen.“ Nur wann es losgeht, das ist eben noch unklar.

Schon als Rosenberg 1987 zum ersten Mal die Karlsruher Synagoge in der Knielinger Allee betritt, kommt sie ihr – im Vergleich mit den großen Gotteshäusern in Brüssel und Frankfurt – eher klein vor. „Aber sie hat etwas sehr Originelles“, sagt Rosenberg.

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