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Stuttgarterin prangert „tierschutzwidriges Verhalten“ an

Tiere eingesperrt? Karlsruher Taubenverein wehrt sich gegen Kritik

Manchen sind Tauben ein Dorn im Auge, andere halten sie für besonders schützenswert. Eine Stuttgarter Tierschützerin kritisiert nun heftig die Arbeit des Karlsruher Taubenschutzvereins. Der erhält Rückendeckung von der Stadt.

Bewegen die Gemüter: Über den richtigen Umgang mit den Stadttauben ist ein Streit entbrannt. Eine Stuttgarter Tierschützerin kritisiert die Arbeit des Karlsruher Vereins „Stadttaubenkonzept“. Foto: Jörg Donecker

Sylvia Bitsch sorgt sich um die Karlsruher Stadttauben – im Speziellen um einen Schwarm aus der Waldstadt. „Diese Tiere wurden eingefangen und eineinhalb Jahre in einem Schlag in der Blumenstraße eingesperrt“, lautet der Vorwurf der Stuttgarter Tierschützerin, die mit einigen Karlsruher Taubenfreunden in Kontakt steht. Sie selbst ist in einem Stuttgarter Verein engagiert.

Das Vorgehen des Vereins „Stadttaubenkonzept Karlsruhe“ ist ihrer Meinung nach tierschutzwidrig und nicht mit dem sogenannten „Augsburger Modell“ vereinbar.

Der Karlsruher Taubenschutzverein wehrt sich gegen die Kritik. Man habe den Bürgerverein in der Waldstadt unterstützt, um die Taubenpopulation in dem Stadtteil in den Griff zu bekommen, sagt der Vorsitzende Dieter Götz-Dumbeck.

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