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KIT-Professor Müller-Quade erklärt

Karlsruher IT-Experte: Diese sieben Tipps schützen im Homeoffice vor Cyber-Attacken

Die Politik fordert Firmen auf, ihre Mitarbeiter wegen Corona ins Homeoffice zu entlassen. Aber sind gerade kleine Betriebe ausreichend vor Cyber-Attacken gerüstet? KIT-Professor Jörn Müller-Quade erklärt, was es beim digitalen Arbeiten und Lernen zu beachten gilt.

Tipps vom Experten: Jörn Müller-Quade setzt darauf, bevor das Kind in den Cyber-Brunnen fällt, etwas dagegen zu unternehmen. Foto: Müller-Quade

Dass die Cyber-Kriminalität in den vergangenen Monaten zugenommen hat, steht für Jörn Müller-Quade zweifelsfrei fest. Die Gründe sind für den Sprecher des Kompetenzzentrums „Kastel“ mit Sitz in der Fächerstadt Karlsruhe fast schon profan: Einbrecher, Diebe, die im wahrsten Sinne des Wortes ganz analog vorgehen, haben es in Lockdown-Zeiten schlichtweg schwerer.

Ihre „Kundschaft“ sitzt daheim und arbeitet von dort aus online. Homeoffice ist angesagt. „Verbrecher müssen sich umorientieren“, sagt Müller-Quade (53), Professor am Institut für Theoretische Informatik des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und Experte für Kryptografie.

Diese Wissenschaft entwickelt Verfahren, Daten so zu verschlüsseln, dass sie vor unbefugten Zugriffen geschützt sind.

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