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Pandemie hat Karlsruher Krankenhäuser im Griff

Trotz stabiler Lage sind die Karlsruher Kliniken verunsichert

Eigentlich wollten die Karlsruher Krankenhäuser Mitte Januar Klarheit haben. Doch auch nach einem Monat verschärftem Lockdown ist die Corona-Lage unübersichtlich. Warum können die Kliniken etwas durchschnaufen, aber noch lange nicht entspannt auf Normalbetrieb zurückschalten?

Stark gefordert: Intensiv-Krankenschwestern sind wegen der Coronavirus-Pandemie einer sehr hohen Belastung ausgesetzt. Überhaupt befindet sich der Klinikbetrieb in einer schwierigen Phase. Foto: Sebastian Gollnow/dpa

Die angespannte Lage der Karlsruher Kliniken hat sich stabilisiert. Die zweite Welle der Pandemie hat die Krankenhäuser weiter voll im Griff, aber es gibt Lichtblicke:

Während sich die leicht schwankende Zahl der Covid-Patienten auf den Intensivstationen seit drei Wochen auf Rekordniveau hält, hat der Druck auf die Covid-Normalstationen etwas nachgelassen. Dies gilt für das Städtische Klinikum und wird für die ViDia Kliniken Karlsruhe von deren Vorstand Karl-Jürgen Lehmann bestätigt.

In der Zwickmühle

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