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Bus und Bahn

VBK-Streik in Karlsruhe: Das große Chaos bleibt aus

Der ganztägige Streik bei den Verkehrsbetrieben Karlsruhe (VBK) hat sich nur bedingt auf das Leben in der Stadt ausgewirkt. Weil die von der Albtal-Verkehrsgesellschaft (AVG) betriebenen Stadtbahnen wie gewohnt fuhren, blieben viele Hauptachsen erreichbar.

Arbeitskampf: Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi legte am Donnerstag Teile des Karlsruher Nahverkehrs lahm. Foto: Ekart Kinkel

In den von den Tramlinien 1 bis 6 sowie verschiedenen Buslinien erschlossenen Stadtteilen mussten sich wegen des Streiks viele Pendler nach Alternativen umschauen. Auf den Straßen führte das allerdings nicht zu größeren Staus abseits des üblichen Berufsverkehrs.

Die Haltestelle Zündhütle an der Einmündung der Südtangente in die B 3 ist am Streiktag eine wichtige Drehscheibe für Nahverkehrsnutzer. Krystyna Chewak aus der Karlsruher Südstadt ist dort auf ihrem Weg nach Hohenwettersbach gelandet. Die Polin hat zwar mitbekommen, dass gestreikt wird, aber für mehr Informationen reichen ihre Sprachkenntnisse noch nicht aus. Nun ist sie froh, dass der Bus der Linie 44 sie mitnimmt und am Nachmittag auch zurückbringen wird. Sie hat Verständnis für die streikenden Fahrer: „Jeder muss sehen, dass er rumkommt.“

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