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Vorher-Nachher-Vergleich

So hat die Kombilösung das Gesicht von Karlsruhe verändert

Kein Bauprojekt hat Karlsruhe in den vergangenen Jahren so stark verändert, wie die U-Strab und der Autotunnel unter der Kriegsstraße. Machen Sie hier den Vorher-Nachher-Vergleich.

Vorher-Nachher-Vergleich: So hat die Kombilösung Karlsruhe verändert. Foto: Archiv/Rake Hora/Piman Khrutmuang – stock.adobe.com

Jahrzehntelange Planung, rund 1,5 Milliarden Euro Baukosten: Mit der Eröffnung der unterirdischen Stadtbahn-Haltestellen am Samstag geht der erste Teil der Karlsruher Kombilösung in Betrieb. Durch den Tunnel unter der Kriegsstraße werden die Autos dann voraussichtlich im Frühjahr rollen.

Kein Bauprojekt hat Karlsruhe in den letzten Jahren so geprägt, wie die Kombilösung. Obwohl ein Großteil der Kombilösung vor allem unter der Erde liegt, hat das Mega-Projekt das Stadtbild deutlich verändert.

Klicken Sie sich durch unsere Vorher-Nachher-Galerie und vergleichen Sie: Wie hat sich Karlsruhe gewandelt?

Blick von der Kriegsstraße aufs Karlstor: Wo sich im Jahr 1999 noch die Autos stauten, rollen ab Samstag die Straßenbahnen. Autos fahren künftig unterirdisch durch den Tunnel unter der Kriegsstraße – wenn er im Frühjahr fertig gestellt wird.

Blick aus der Ritterstraße auf die Kriegsstraße: Im Jahr 1974 gab es hier noch eine Fußgängerbrücke. Diese gehört der Vergangenheit an. Bäume und die Straßenbahntrasse prägen jetzt das Bild der Kriegsstraße/Ecke Ritterstraße.

Ansicht am Ettlinger Tor 1968 und 2021: Oberirdisch fährt die Straßenbahn. Für Autos sind nur noch zwei Spuren vorgesehen, weil der Verkehr unter der Bahntrasse durch den Autotunnel rollen wird. In den 1960er Jahren passierten die Autos hier nur eine kurze Unterführung. Links das markante Gebäude der Volkswohnung.

Über den neu gestalteten Marktplatz fahren keine Straßenbahnen mehr. Der Abzweig, der zuvor oberirdisch verlief (Bild aus dem Jahr 1960), liegt nun vollständig unter der Erde.

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