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Evangelischer Pfarrer Dirk Keller

Der Wanderprediger von Karlsruhe: Was macht eigentlich ein „Citypfarrer“?

Der evangelische Pfarrer Dirk Keller ist für ungewöhnliche Aktionen bekannt. Nun hat er die Aufgabe, mit jenen Menschen ins Gespräch zu kommen, die mit der klassischen Gemeindearbeit schon lange nicht mehr erreicht werden können.

Günter Netzer und Willy Brandt faszinieren ihn bis heute: Dirk Keller ist „Citykirchenpfarrer“ in Karlsruhe. Foto: ARTIS - Uli Deck

Einen Pfarrer, der sich selbst als „bunten Hund“ und als „momentanen Wanderprediger“ bezeichnet, findet man auch nicht alle Tage. Es sei denn, man trifft sich mit Dirk Keller.

Der evangelische Theologe aus Karlsruhe ist eine Art „Tausendsassa“, ein Mann, der viele Ideen hat und zahlreiche neue Dinge ausprobiert. Sein aktuelles Aufgabenfeld nennt sich „Citykirchenarbeit“. Wie in vielen größeren Städten hat diese auch in Karlsruhe die Aufgabe, mit jenen Menschen ins Gespräch zu kommen, die mit der klassischen Gemeindearbeit schon lange nicht mehr erreicht werden können.

„Die Karlsruher Citykirchenarbeit ist das kreative Labor für experimentelle evangelische Arbeit in der Stadt“, beschreibt Keller seine Arbeitsstelle. „Sie soll zum Leben in der modernen Gesellschaft beitragen. Aus diesem Grund gehen wir auf die Straße und suchen den Kontakt zu den Menschen.“

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